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Nachgehende Beratung - Eine Argumentations- und Praxishilfe

Sobald Du Dich auf den Weg machst
- öffnet der Horizont seine Grenzen
Kyrilla Spiecker

Vorwort
Zielgruppe und Ziele
Inhalte und Methoden
     – Die Einzelfallhilfe
     – Die Gruppenarbeit
Strukturelle Bedingungen
Grenzen
Schlußbemerkung
Anhang


Vorwort

Frauen- und Kinderschutzhäuser haben sich seit mehr als 20 Jahren als Hilfe- und Schutzangebot für seelisch und/oder körperlich mißhandelte Frauen und ihre Kinder bewährt. Sie waren und sind für viele Frauen die einzige Möglichkeit, einer Gewaltbeziehung zu entkommen. Solange männliche Gewalt in unserer Gesellschaft existiert, sind Frauenhäuser als Institution unerläßlich.

In den vergangenen Jahren hat sich der Hilfebedarf erweitert. Komplexer werdende Problemlagen erfordern von den Mitarbeiterinnen ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz und Flexibilität.

Ein Arbeitsschwerpunkt, der kontinuierlich an Bedeutung gewinnt, ist die Nachgehende Beratung. Bereits in der Konzeption für Frauen- und Kinderschutzhäuser in katholischer Trägerschaft, die 1993 verfaßt wurde, heißt es: "...Nachgehende Beratung als Angebot ist ein unerläßlicher weiterführender Aufgabenbereich der Frauenhausarbeit..." (1)

Mit der Finanzierung einer zusätzlichen Personalstelle in den vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Frauenhäusern wird dort seit 1996 dem Bedarf an Nachgehender Beratung Rechnung getragen. Dies sollte beispielhaften Charakter für weitere Bundesländer haben.

Mit dem Ziel, die Inhalte und Aufgaben der Nachgehenden Beratung festzuschreiben und somit eine einheitliche Grundlage für die praktische Arbeit zu schaffen, hat sich im Dezember 1996 eine Arbeitsgruppe gebildet. Das Ergebnis ist die hier vorliegende Argumentations- und Praxishilfe.

Diese Arbeitsgruppe bestand aus Mitarbeiterinnen, die schwerpunktmäßig in der Nachgehenden Beratung tätig sind. Ihre Praxiserfahrungen sind in dieser Broschüre dokumentiert.

Ich bedanke mich bei den Mitautorinnen, die engagiert an diesem Papier gearbeitet haben. Wir wünschen uns, daß es allen Leserinnen bei ihrer täglichen praktischen Arbeit hilft und Argumentationsgrundlage sein kann.

Gabriele Glorius
(Zentrale Fachstelle für Frauenhäuser in katholischer Trägerschaft)
Sozialdienst katholischer Frauen - Zentrale e. V.

Dortmund, im April 1998


Zielgruppe und Ziele

Nachgehende Beratung ist ein Angebot an alle Frauen und Kinder, die im Frauenhaus gelebt haben. Sie ist eine Fortsetzung und Vertiefung der in der Frauenhausarbeit verfolgten Ziele (2) und knüpft an die zu den Frauen und Kindern bestehenden Beziehungen an.

Ziele der Nachgehenden Beratung sind:

  • Stärkung des Selbstwertgefühls und Sensibilisierung für eigene Bedürfnisse und Interessen und
    deren Umsetzung in ein selbstbestimmtes Leben
  • Stabilisierung der neuen Lebenssituation durch den Ausbau sozialer Kontakte und die Anknüpfung an bestehende Hilfeangebote
  • Erweiterung von Stärken und Fähigkeiten zur Alltagsbewältigung und Konfliktlösung
    Reflexion der erlebten Gewaltbeziehung
  • Auseinandersetzung mit neuen Gestaltungsmöglichkeiten in einer Partnerschaft
  • Aufdeckung von struktureller Gewalt gegenüber Frauen und Kindern und die Entwicklung von alternativen Handlungsmöglichkeiten


Inhalte und Methoden

Die Nachgehende Beratung dient in erster Linie der Stabilisierung der Frauen in ihrem neuen Lebensbereich. Sie ist grundsätzlich ein freiwilliges Angebot, das die Frauen nach ihrem Auszug aus dem Frauenhaus wahrnehmen können.

Wichtig ist, daß sie schon während des Frauenhausaufenthaltes eine vertrauensvolle Beziehung zu den Mitarbeiterinnen in der Nachgehenden Beratung aufbauen.

Erste Kontakte können schon vor dem Auszug - weitere Termine können dann nach Absprache - vereinbart werden. Im Rahmen der Beratung können Kontakte aber auch situativ stattfinden, z. B. in Form einer Kriseninter- vention oder eines spontan geäußerten Gesprächswunsches einer Frau.

Die Nachgehende Beratung wird im wesentlichen in Form von Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit angeboten.


Die Einzelfallhilfe

Die Einzelfallhilfe kann als telefonische oder als persönliche Beratung erfolgen. Persönliche Beratung findet zu vereinbarten Gesprächsterminen innerhalb oder außerhalb des Frauenhauses - auf Wunsch der Frauen auch als Hausbesuch - statt.

Hausbesuche bieten für die Frauen häufig den Vorteil, daß keine Anfahrtswege bewältigt werden müssen (z. B. in ländlichen Gebieten, wo Busverbindungen sehr zeitaufwendig sind). Es muß keine Kinderbetreuung organisiert werden, sie fühlen sich in ihrem privaten Umfeld sicher und sind stolz auf ihre neue Wohnung. Hausbesuche bieten den Mitarbeiterinnen eine gute Möglichkeit, den Frauen Anerkennung und Wertschätzung zu zeigen. Dies ist wiederum Voraussetzung für eine offene und entspannte Zusammenarbeit.

Die Frauen müssen jedoch die Möglichkeit haben, sich gegen einen Hausbesuch zu entscheiden, denn der Hausbesuch kann auch als Eingriff in die Intimsphäre erlebt werden.

Voraussetzung für die Durchführung der Hausbesuche ist die Sicherstellung der zusätzlich anfallenden Kosten.

Um ein differenziertes, flexibles Hilfeangebot bereitstellen zu können, bieten sich neben einem eigenen Büro verschiedene Möglichkeiten an, wie:
–  die Nutzung von Gemeinderäumen,
–  ein Frauencafé,
–  die Geschäftsstelle der Ortsverbände oder andere ortsansässige fachbezogene Vereine.
Die jeweiligen Bedingungen müssen vor Ort geklärt werden.

Frauen, die sich entscheiden, einen Neuanfang als Alleinerziehende oder Alleinlebende zu beginnen, werden mit zahlreichen Problemen und neuen Belastungen konfrontiert. Viele von ihnen waren es nicht gewohnt, allein Verantwortung zu tragen und Entscheidungen zu treffen. Bei ihnen kann die Nachgehende Beratung die Funktion der Unterstützung und Ermutigung zur Bewältigung des Alltages haben:

  • im Auffangen von Ängsten und Unsicherheiten
  • in der Begleitung beim Umgang mit Einsamkeit
  • in der Hilfe bei der Suche nach Sozialkontakten
  • bei der Überwindung lebenspraktischer Schwierigkeiten

Ein weiterer wichtiger Bereich der Nachgehenden Beratung ist die Begleitung und Unterstützung im Umgang mit den Kindern.

Hierzu können Einzelgespräche mit Müttern und/oder Familiengespräche, ggf. auch mit Bezugspersonen außerhalb der Familie (ErzieherIn, LehrerIn, Jugendamt, SPFH etc.) geführt werden. Den Kindern soll die Möglichkeit gegeben werden, bei Problemen und familiären Konflikten, Kontakte zu den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses aufrecht zu erhalten bzw. aufzunehmen.

Weiterhin ist es Aufgabe der Nachgehenden Beratung, die Frauen zu informieren und zu motivieren, Kon- takte zu speziellen Fachdiensten aufzunehmen (z. B. Erziehungsberatungsstelle, Verband für Alleinerziehende, Frauenberatungsstelle, therapeutische Einrichtungen, SPFH, KinderpsychologInnen, Kinderschutzbund, Selbsthilfegruppen etc.). Für ein Erstgespräch kann bei Bedarf und Möglichkeit eine Begleitung angeboten werden.
Frauen, die in die Mißhandlungsbeziehung zurückkehren, können die Angebote der Nachgehenden Beratung ebenfalls in Anspruch nehmen. Der Schwerpunkt der Beratung liegt dabei auf der Fortsetzung des parteilichen Ansatzes, die Frau in der Durchsetzung ihrer Rechte und Interessen zu unterstützen. Dabei ist es notwendig, den Beratungsprozeß im Hinblick auf die Gefahr eines system-stabilisierenden Charakters kritisch zu reflektieren. Die Frau hat die Möglichkeit, bei erneuter Mißhandlung wieder Schutz im Frauenhaus zu finden.

Die psychosoziale Beratung umfaßt auch Informationen und praktische Hilfen, wie:

Rechtliche Aufklärung und Beratung
im Rahmen sozialarbeiterischer Kompetenz im wesentlichen zu folgenden Fragen

  • Einkommenssicherung (Sozialhilfe, Unterhalt, Kindergeld, Mietsicherung, Wohngeld, Arbeitslosengeld etc.)
  • Finanzielle Probleme, vorbereitende Entschuldungs-hilfe, ggf. Verweis an die Schuldnerberatung
  • Trennungs- und Scheidungsproblematik (Informationen zum Trennungsjahr und Ehegattenunterhalt etc.)
  • Kindschaftsrecht (Informationen über die Möglichkeiten der elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung, zum Umgangsrecht, zum Verfahrensrecht und über Beratungsansprüche etc.)
  • Unterlassungsklage, Strafanzeige
  • Ausländerrecht

Unterstützung und praktische Hilfen

  • bei der Beschaffung und Anmietung von Wohnraum
  • (z. B. Hilfe beim Abschluß von Mietverträgen, Möbelbeschaffung, Umzug, Finanzierung, Beantragung einmaliger Beihilfen, Renovierung)
  • bei der Erarbeitung von Möglichkeiten, einen Beruf zu erlernen bzw. berufliche Perspektiven zu entwickeln
  • (z. B. Kontakt zum Arbeitsamt herstellen, berufliche Orientierungsmaßnahmen, Arbeit statt Sozialhilfe, Weiterbildungspotentiale abklären, Bewerbungstraining etc.).
  • bei der Suche nach Kinderbetreuungsangeboten
  • (z. B. Kindergartenplatz, Hortplatz, Tagesmutter)

In der psychosozialen Beratung wird mit der Frau schwerpunktmäßig die aktuelle Lebenssituation reflektiert und die Entwicklung neuer Lebensperspektiven erarbeitet. Dies unterstützt sie darin, sich in das neue Umfeld einzubinden.
Es können Kontakte zu örtlichen Gruppen und Vereinen etc. hergestellt werden.


Die Gruppenarbeit

Die Mitarbeiterinnen können offene und geschlossene Gruppen anbieten, die innerhalb oder außerhalb des Frauen- und Kinderschutzhauses stattfinden.

Offene Gruppen haben keinen festen Teilnehmerinnenkreis. Es handelt sich hierbei im wesentlichen um Treffen, die in zwanglosem Rahmen stattfinden (wie z. B. Feste, gemeinsames Frühstück, Ehemaligentreff, Kegeln, Schwimmen, kreative Angebote).
Geschlossene Gruppen setzen eine kontinuierliche Teilnahme voraus, um prozeßorientiert arbeiten zu können. Die Inhalte der Gruppentreffen orientieren sich an den Bedürfnissen und Erfahrungen der Frauen.
Ebenso können unabhängige Gruppen initiiert werden (z. B. Selbsthilfegruppen, private Treffen).
Außerdem bieten sich Vortragsabende mit ReferentInnen oder Info-Abende an.

Im Rahmen der Möglichkeiten der einzelnen Frauenhäuser können sowohl gezielte Mutter-Kind Angebote als auch erlebnispädagogische Aktionen, wie z.B. Ferienfreizeiten, Tagesausflüge durchgeführt werden.

Die Qualität von Gruppenarbeit ist durch die gemeinsamen Ziele und Werte nicht zu unterschätzen. Gruppenarbeit bietet folgende Vorteile:
In der Gruppe kann die Frau ihre Eigenständigkeit bewahren, eine bestimmte Rolle, Funktion oder Position einnehmen und kann diese jederzeit wieder ändern.
Die Frau hat die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Geschlechterrolle, mit der gesellschaftlichen Rollen- zuschreibung und ihrer eigenen Identitätsentwicklung auseinanderzusetzen. Der Umgang mit Konflikten und Ängsten kann in der Gruppe erprobt werden. Nähe und Distanz, Annäherung und Abgrenzung, verschiedene Interessen und Bedürfnisse, können untereinander kooperativ ausgehandelt werden.

Die Gruppe ist ein Übungsfeld für soziales und solidarisches Verhalten. Die Frauen erleben, daß Gewalt- erfahrung kein beschämendes Einzelschicksal ist.
Die Gemeinschaft mit anderen betroffenen Frauen, das gegenseitige Verständnis und Vertrauen wirkt, ähnlich wie in einer Selbsthilfegruppe, bewußtseinsstärkend und versetzt die Frauen in die Lage, offensiver mit der Trennung und der neuen Lebenssituation umzugehen.
Die Erfahrungen, die die Frau in der Auseinandersetzung mit den Gruppenteilnehmerinnen und den Mitarbeiterinnen macht, die moralische Unterstützung und Anerkennung, die sie als Betroffene gewinnt, tragen zur Entwicklung neuer Lebensperspektiven bei.


Strukturelle Bedingungen

Die Erfahrung zeigt, daß Frauen nach dem Frauenhaus-aufenthalt eher selten Kontakt zu anderen Fachdiensten aufnehmen und lieber an das im Frauenhaus aufgebaute Vertrauensverhältnis anknüpfen.
Damit ist die Grundlage für eine Beratungsarbeit nach dem Frauenhausaufenthalt vorhanden.
Die Nachgehende Beratung will andere Dienste nicht ersetzen. Sie will den Frauen in einer Übergangszeit Hilfestellung zur Stabilisierung und Bewältigung ihrer Lebenssituation geben.

Um den Bedarf an Nachgehender Beratung auffangen zu können, sollten die im folgenden genannten Bedingungen gegeben sein.

1. Personelle und finanzielle Voraussetzungen

  • Finanzierung einer zusätzlichen Stelle für eine Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin oder eine Mitarbeiterin mit vergleichbarer Qualifikation (Beispiel NRW) (3)
  • Budget zur Deckung der Sachkosten (z. B. Fahrtkosten, Raummiete, Aufwendungen für die Gruppenarbeit, Arbeitsmaterialien, Telefonkosten)

2. Anbindung an die Frauenhausarbeit
Nachgehende Beratung ist die Fortführung der Beratung im Frauenhaus. Sie ist integraler Bestandteil der Frauenhausarbeit, weil

  • der Aufbau der Beratungsarbeit bereits stattgefunden hat
  • die Vertrauensbasis geschaffen ist
  • die Mitarbeiterinnen bereits Problematiken und Ressourcen der Frau kennen und damit die Fortführung des parteilichen Ansatzes gewährleistet ist.

3. Arbeit im Team
Zuständigkeiten und Schwerpunkte der Nachgehenden Beratung müssen im Team klar formuliert sein. Voraussetzung für die Kooperation der Mitarbeiterinnen ist u. a. die Teilnahme an

  • Teamsitzungen
  • Fallbesprechungen
  • Hausversammlungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Supervision

4. Ausstattung/Beschreibung des Arbeitsplatzes

  • eigenes Büro innerhalb des Frauenhauses (möglichst abgegrenzt vom Wohnbereich)
  • Nachgehende Beratung in externen Räumlichkeiten (gute Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigen).
  • separater Telefonanschluß
  • Spielmöglichkeiten für Kinder (Spielecke)
  • Gruppenraum für die unterschiedlichen Formen der Gruppenarbeit

5. Weiterbildung

    Den Mitarbeiterinnen muß die Möglichkeit der Weiterbildung gegeben werden. Zur Absicherung der fortlaufenden Qualifizierung der Nachgehenden Beratung müssen fachspezifische Fortbildungen angeboten sowie Fachgremien geschaffen werden.


Grenzen

Folgende Grenzen des sozialarbeiterischen Auftrags sind möglich

  • wenn über die fachliche Kompetenz der Mitarbeiterin hinaus Hilfen erforderlich werden (z. B. thera- peutische Hilfe, psychiatrische Behandlung, Schuldnerberatung, Suchtberatung, Rechtsberatung). Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, daß damit die Nachgehende Beratung beendet wird. Vielmehr ist hierbei zu berücksichtigen, daß eine Zusammenarbeit mit klaren Absprachen zwischen den beteiligten Fachdiensten und der Frau erfolgt.
  • wenn erkennbar wird, daß der Beratungsprozeß die Mißhandlungsbeziehung stützt (systemstabili- sierender Effekt).

Beginn und Ende der Nachgehenden Beratung müssen mit der einzelnen Frau individuell abgestimmt werden. Die Nachgehende Beratung wird von der Frau freiwillig in Anspruch genommen und kann somit jederzeit von ihr beendet werden. Auch seitens der Mitarbeiterin können fachliche Grenzen die Beendigung der Beratung erforderlich machen.


Schlußbemerkung

Diese Broschüre verdeutlicht die Notwendigkeit der Nachgehenden Beratung und deren Möglichkeiten.
Diese müssen weiterentwickelt und individuell ausgestaltet werden.


Anhang

Herausgeber:
Sozialdienst katholischer Frauen
-Zentrale e. V. -
Zentrale Fachstelle für Frauenhäuser in katholischer Trägerschaft
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund
Tel. 0231 - 55 70 26 - 0

Redaktion:
Gabriele Glorius
© Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V. -
April 1998


(1) Konzeption für Frauenhäuser in katholischer Trägerschaft
Hrsg.: Zentrale Fachstelle für katholische Zufluchtsstätten für Frauen und Kinder in Not - Frauenhäuser, 1993
(2) vgl. hierzu. Rahmenkonzeption der Frauenhäuser in katholischer Trägerschaft,1993
(3) Nordrhein-Westfalen finanziert für das Arbeitsgebiet Nachgehende Beratung seit dem 1. Januar 1996 eine zusätzliche Personalstelle ( mit ca. 90 % der Personalkosten) für jedes durch das Land geförderte Frauenhaus.

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