Spenden und Helfen

Zur Geschichte des Sozialdienst katholischer Frauen

1899
Inoffizielle Gründung des Vereins vom Guten Hirten durch
Agnes Neuhaus (1854-1944)

1900
Offizielle Verbandsgründung am 19. Juni durch Agnes Neuhaus

1900
Gründung der Vereine vom Guten Hirten in Köln und Aachen
am 8. Dezember

1901 / 1902
Änderung des Verbandsnamens in Katholischer Fürsorgeverein
für Mädchen und Frauen

1903
Erneute Namensänderung in Katholischer Fürsorgeverein für
Mädchen, Frauen und Kinder.
Gleichzeitig Treffen der Vorsitzenden der bestehenden Vereine
zu einem ersten Vereinstag, Konstitution als Verband
(als loser Zusammenschluss) mit Zentrale in Dortmund

1905
Erste Generalversammlung in Dortmund

1907
Zweite Generalversammlung in Düsseldorf, Annahme der
Satzungen für die Ortsgruppen und den Gesamtverein,
damit Konstitution des Gesamtvereins

1907 – 1912
Domkapitular Richard Heinekamp, Paderborn, Geistlicher Beirat

1912 – 1939
Prälat Christian Bartels, Paderborn, Geistlicher Beirat

1916 – 1958
Elisabeth Zillken, Dortmund
erste Generalsekretärin des Katholischen Fürsorgevereins
für Mädchen, Frauen und Kinder

1917
Gründung der Fürsorgerinnenschule in Dortmund, des heutigen
Anna-Zillken-Berufskolleg, durch Agnes Neuhaus

1917
Verbandszeitschrift “Korrespondenzblatt” , erstes Heft erschienen

1919
Agnes Neuhaus' Wahl in die Nationalversammlung und später in den Reichstag. Wesentliche Einflußnahme von Agnes Neuhaus auf das 1922 verabschiedete Reichsjugendwohlfahrtsgesetz (RJWG)

1925



1930 – 1933
Elisabeth Zillken, Abgeordnete im Deutschen Reichstag

1933 – 1945
Massive Einschränkung der Arbeit und Verfolgung durch die NS-Behörden, Verbot der Adoptionsvermittlung (1939)

1939 – 1962
Domkapitular Dr. Alois Braekling, Paderborn, Geistlicher Beirat

1944
Tod von Agnes Neuhaus

1944 – 1950
Elisabeth Zillken, Generalsekretärin und Vorsitzende des Gesamtvereins

1950 – 1953
Johanna Schwering, Hamm, Vorsitzende des Gesamtvereins

1953 – 1971
Elisabeth Zillken, Vorsitzende des Gesamtvereins (gleichzeitig Generalsekretärin bis 1958)

1958 – 1980
Dr. Else Mues, Dortmund, Generalsekretärin

1962 – 1993
Weihbischof Dr. Paul Nordhues, Paderborn, Geistlicher Beirat

1968
Namensänderung in Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)

1971 – 1985
Margarete Brede, Kiel, Vorsitzende des Gesamtvereins

1980 – 1992
Dr. Monika Pankoke-Schenk, Moers, Generalsekretärin

1985 – 1997
Felicitas Drummen, Stolberg, Vorsitzende des Gesamtvereins

1992 - 2003
Annelie Windheuser, Münster, Generalsekretärin

1993 - 2001
Weihbischof Dr. Josef Voß, Münster, Geistlicher Beirat

ab 1997
Maria Elisabeth Thoma, Neuss, Vorsitzende des Gesamtvereins

1998
Verabschiedung neuer Satzungen für Ortsvereine und Gesamtverein

1999
100jähriges Jubiläum des Gesamtvereins

  Das Buch zum
  100jährigen
  Jubiläum des SkF

 


2000
Beendigung der Neugestaltung der Bundeszentrale und Eröffnung der
Fortbildungsakademie Das Neuhaus im Gebäude Agnes-Neuhaus-Straße 5 (April 2000)

2003
Gaby Hagmans, Generalsekretärin (ab Mai 2007 Umbenennung in Bundesgeschäftführerin)

2006
Geistlicher Beirat Weihbischof Manfred Grothe

2007
Verabschiedung neuer Satzungen für Ortsvereine und Gesamtverein (Mai 2007)
Bundesvorsitzende des Gesamtvereins (seit 1997): Maria Elisabeth Thoma

Der Sozialdienst katholischer Frauen umfasst als bundesweit tätiger Gesamtverein:
149 Ortsvereine,
ca. 5000 berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
ca. 14.000 Mitglieder und Ehrenamtliche.
Der SkF ist in 25 von 27 Diözesen vertreten und besitzt eine Landesvertretung in Bayern
und unterhält eine Bundeszentrale mit Sitz in Dortmund.


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