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Lokale Bündnisse für Familie

Einladung - Bundesweite Netzwerkkonferenzen der Lokalen Bündnisse für Familie
„Schulzeit, Freizeit, Arbeitszeit – alles unter einem Hut“ am 5. Oktober 2010 in Hamburg und „Starke Familien – starke Standorte“ am 25. Oktober 2010 in München

Lokale Bündnisse für Familien sind wirtschaftlich attraktiv
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Prognos-Geschäftsführer Böllhoff legten Mitte Januar 2006 eine Studie vor mit dem Titel „Die Initiative Lokale Bündnisse für Familien aus ökonomischer Sicht“.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Vernetzung von Kommunen, Unternehmen und freien Trägern zu einem Lokalen Bündnis für Familien einen deutlichen Gewinn bringt, der den zeitlichen und finanziellen Aufwand übersteigt. Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familien, die 2004 vom BMFSFJ ins Leben gerufen wurde, bietet einen Rahmen für eine effektive und langfristige Vernetzung auf kommunaler und regionaler Ebene. Um die ökonomischen Effekte zu ermitteln, wurden in der Studie 12 ausgewählte Standorte analysiert. Die Ergebnisse der Studie liefern wertvolle Argumente für die Arbeit der schon bundesweit bestehenden 260 Bündnisse, nämlich die Lebensbedingungen für Familien vor Ort zu verbessern und hilft damit neue Akteure zu gewinnen. Weitere Informationen unter
www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de


Initiative „Lokale Bündnisse für Familien“ der Bundesfamilienministerin Renate Schmidt

In der zur Zeit politisch hochaktuellen Initiative „Lokale Bündnisse für Familien“ engagieren sich Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Unternehmen, Kammern, Verbänden, Kirchen und freien Wohlfahrtsverbänden für mehr Familienfreundlichkeit in Städten und Gemeinden.
Ziel ist es, durch die Gründung einer Vielzahl von lokalen Bündnissen zu einem familienfreundlichen Klima in Deutschland beizutragen. Die Initiative soll bereits bestehende Aktivitäten auf kommunaler Ebene unterstützen und vor allem die Gründung weiterer Bündnisse anregen.
Bundesweit gibt es bislang über 70 lokale Bündnisse für Familien, die offiziell bereits Mitglied der Bundesinitiative sind. Auch für SkF-Ortsvereine ist diese Initiative eine hochaktuelle Möglichkeit mitzuwirken, um möglichst viele lokale Akteure an einen Tisch zu bringen und gemeinsam getragene Strategien zur Verbesserung der Lebenslagen der Familien vor Ort zu entwickeln.
Zur Unterstützung der Initiative wurde in Berlin ein Servicebüro eingerichtet.