Spenden und Helfen

Schwangerschaftsberatung im SkF

Übersicht:

weiterführende Infos:

  • Fortbildungen im Fachbereich Schwangerschaftsberatung 2011
     
  • Statistik der Schwangerschaftsabbrüche 2010 veröffentlicht
    Wie jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt im Frühjahr die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Die Daten für 2010 liegen nun vor. Demnach ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr um 0,2 Prozent auf 110431 gesunken. Dabei hatten die unter 18-Jährigen daran einen Anteil von 4,1 Prozent. 97,2 Prozent der gemeldeten Abbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine medizinische und eine kriminologische Indikation war in 2,8 Prozent der Fälle die Begründung für den Schwangerschaftsabbruch. Im Anhang der Statistik findet sich eine Übersicht über die Entwicklung der Zahlen von Schwangerschaftsabbrüchen von 1997 bis 2010 sowie eine Aufstellung über die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche je 10000 Frauen im gebärfähigen Alter nach Land des Wohnsitzes und Altersgruppen der Frauen von 1996 bis 2010.
     
  • Kleine Anfrage BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Bundesstiftung „Mutter und Kind - Schutz des ungeborenen Lebens“ vom 14. Oktober 2010
    Hintergrund der Kleinen Anfrage (Drucksache 17/3310) ist es, dass sich im Zusammenhang mit der Wirtschaftkrise gesellschaftliche Tendenzen erkennen lassen, die auch Auswirkungen auf die Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ haben. So wird beispielsweise gefragt, ob die Bundesregierung aufgrund der geplanten vollen Anrechnung des Elterngeldes auf die Leistungen nach SGB II eine Erhöhung der Antragszahlen erwarte.
     
  • Ab 01.01.2011 Einschnitte beim Elterngeld für Bezieher von SGB II- und XII-Leistungen
    Mit Beschluss des Haushaltsbegleitgesetzes, das zum 01.01.2011 in Kraft treten wird, wird das Elterngeld bei Beziehern von SGB II bzw. XII-Leistungen künftig als Einkommen angerechnet. Das gilt auch für Elterngeldbezieher, die sich nach der Geburt ihres Kindes für die Verlängerungsoption entschieden haben (halber monatlicher Elterngeldbetrag bei doppelter Bezugsdauer des Elterngeldes über 24 Monate). Auch der quasi aufgesparte Elterngeldanteil wird künftig als Einkommen gewertet. Bezieher(inn)en, die von der Verlängerungsoption Gebrauch gemacht haben, sollten möglichst schnell die Verlängerung widerrufen!
    Weiterführende Informationen:
    Rundschreiben BEEG/SGB II / Widerruf der Verlängerungsoption gem. § 6 BEEG und Anrechnung der Nachzahlung bei Grundsicherungsleistungen / DCV Infoservice 29/2010
     
  • Kooperation katholische Krankenhäuser und Schwangerschaftsberatung
    Das in Zusammenarbeit von DCV, SkF und dem Kath. Krankenhausverband Deutschlands (KKVD) entwickelte Arbeitspapier „Beratung und Begleitung von Frauen und Paaren im Kontext von PND. Handlungsempfehlung zur Kooperation von Katholischen Krankenhäusern und Katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen“ kann nun zur Verfügung gestellt werden. (bitte pdf-Datei einfügen) In der Handlungsempfehlung geht es darum, die unterschiedlichen Systemlogiken im Bezug auf Beratung und Begleitung im Kontext von PND darzustellen, auf Schnittstellen und Grenzen einzugehen und das Thema Kooperation und Vernetzung zu beleuchten. Ziel ist es, damit eine engere Verzahnung von ärztlicher und vertiefender psychosozialer Beratung zu bewirken um schwangeren Frauen während der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes sowie auch nach Verlust des Kindes bzw. nach einem Schwangerschaftsabbruch umfassende Beratung und Begleitung anzubieten. Damit unterstützt das Papier auch die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelungen zur Beratung bei vorgeburtlicher Diagnostik und pränatalem Befund (Schwangerschaftskonfliktgesetz und Gendiagnostikgesetz). Die Handlungsempfehlung soll zum Austausch zwischen Krankenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen anregen und Kooperationsprozesse in Gang zu setzen.
     
  • Schwangerschaftsberatung und Frühe Hilfen
    Zusammen mit den Trägern der Schwangerschaftsberatungsstellen in der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Standortbestimmung „Die Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Kontext Früher Hilfen“ herausgegeben. Sie richtet sich an Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen und an Beraterinnen und Berater vor Ort und stellt Möglichkeiten und Bedingungen für die Einbindung von Schwangerschaftsberatung in die Netzwerke Früher Hilfen dar. Alle Studien, die in den letzen drei Jahren vom NZFH durchgeführt wurden, unterstreichen die wichtige Rolle der Schwangerschaftsberatung für den Zugang belasteter Familien zu Angeboten Früher Hilfen. Schwangerschaftsberatungsstellen sind neben Einrichtungen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens daher auch wichtige Partnerinnen in Netzwerken Früher Hilfen. Gerade die Vielfalt des Leistungsangebots der Schwangerschaftsberatung und die Niedrigschwelligkeit im Zugang ermöglichen eine individuelle und klientinnenzentrierte Unterstützung. Die Standortbestimmung führt in das Konzept der Frühen Hilfen ein und gibt vor allem auch klare Antworten auf Fragen, die in der Praxis immer wieder auftreten: Was ist der spezifische Auftrag in der Zusammenarbeit mit den anderen Netzwerkpartnern? Wie kann mit der Schweigepflicht und dem Vertrauensschutz von Klientinnen gegenüber dem Netzwerk umgegangen werden? Gibt es eine Verpflichtung im Netzwerk eine Vereinbarung mit dem Jugendamt abzuschließen und unter Umständen auch Fälle mitzuteilen?
     
  •  www.familienplanung.de ist ein Online-Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Themen Verhütung, Familien-planung, Schwangerschaft, Vater werden und die erste Zeit mit dem Kind.

  • Sabine Fähndrich/Regine Hölscher-Mulzer: Zehn Jahre danach. Katholische Schwangerschaftsberatung im Wandel. Erschienen in der Herder Korrespondenz, 64, 4/2010
     
  • Pressemitteilung Nr. 1, 12.01.10: SkF begrüßt ärztliche Beratungspflicht bei vorgeburtlichem Befund
     
  • Öffentliche Anhörung des Deutschen Ethikrates am 23. Oktober 2008 zum Thema “Anonyme Geburt/Babyklappe”: Wortprotokoll, Vorträge und Präsentationen
     
  • Datenbank zu Arzneimitteln in der Schwangerschaft
    Eine neue Online-Datenbank informiert über Risiken und Sicherheit von Medikamentennutzung in Schwangerschaft und Stillzeit. Das Angebot wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und ist zu finden unter www.arzneimittel-in-der-schwangerschaft.de . Das unabhängige Institut bietet schon seit 20 Jahren Ärztinnen und Ärzten Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Medikamente und zur Behandlung von häufig vorkommenden Krankheiten in Schwangerschaft und Stillzeit. Die relevanten wissenschaftlichen Daten sind so aufbereitet, dass die beiden wichtigsten Fragestellungen beantwortet werden:
    - Darf das Medikament einer Schwangeren oder Stillenden verordnet werden?
    - Was ist zu tun, wenn die Schwangere oder Stillende das Medikament bereits eingenommen hat?
     
  • Bundes-Rahmenhandbuch der Katholischen Schwangerschaftsberatung
    Das Bundesrahmenhandbuch zur Qualität der Katholischen Schwangerschaftsberatung ist nun auch offiziell vom Deutschen Caritasverband freigegeben worden und wurde wie alle im Verbundprojekt des DCV erarbeiteten Qualitätsleitlinien und Bundesrahmenhandbücher im Carinet veröffentlicht. Das Bundesrahmenhandbuch basiert auf der Rahmenkonzeption für die Arbeit der katholischen Schwangerschaftsberatungsstellen vom Oktober 2000 und wurde in einem Fachbeirat unter Beteilung des Sozialdienst katholischer Frauen (Bundes-, Diözesan- und Beratungsstellenebene) erarbeitet und nach einem Konsultationsprozess fertig gestellt.

     
  • Gesamtportal Online-Beratung des Deutschen Caritasverbandes  www.beratung-caritas.de. Das Portal berät in den Bereichen Schwangerschaft, Mütterkuren und Eltern- und Jugendberatung. Für den Beratungsbereich Eltern- und Jugendberatung ist unter der o. a. Internetadresse Folgendes zu finden:
    • eine erste Version der Informationen zur psychosozialen Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch Beratungsstellen in katholischer Trägerschaft
    • eine Adress-Datei mit Beratungsstellen in katholischer Trägerschaft
    • ein Zugang zur Online-Beratung, in dem die Beratungseinrichtungen der Diözesen enthalten sind, die sich aktuell am Netzwerk-Portal beteiligen.

      Nähere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte der Kurzbeschreibung
      www.skf-zentrale.de/kurzbeschreibung-anl-info-br_13_07_05.pdf
       
  • Eckpunktepapier zur Neuorientierung der Arbeit der Schwangerschaftsberatungsstellen des SkF, Mai 2000 (Publikationen)
     
  • "Ja zum Leben" - Rahmenkonzeption für die Arbeit katholischer Schwangerschaftsberatungsstellen
     
  • Konzept zur psychosozialen Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik und bei zu erwartender Behinderung des Kindes (Öffentlichkeitsmaterialien)
     
  • Konzept zur Beratung von Frauen / Paaren nach einem Schwangerschaftsabbruch (Öffentlichkeitsmaterialien)
     
  • Dokumentation zur Diözesantagung des SkF Trier. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Thematik:
    Psychisch kranke Mütter und ihre Kinder - / - Geistige Behinderung und trotzdem Mutter -
     
  • Schwangerschaftsberatung: Jugendliche Schwangere und junge Eltern
    Jetzt erhältlich:Mamma mia – Broschüre für Jugendliche, die Eltern werden
     
  • Studie: „männer leben - ein anderer Blick auf den Geburtenrückgang“
     
  • Schwangerschaftsberatung SkF Trier: Neue Broschüre “Schwanger! Was nun? Was tun?”
    Tipps für jugendliche Schwangere und jugendliche Mütter
     
  • Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 15. Juli 2004 zur Förderung der allgemeinen Schwangerschaftsberatung nach § 2 SchKG (PDF.Datei))
     
  • SkF begrüßt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig (15. Juli 2004) zur allgemeinen Schwangerschaftsberatung
     
  • Stellungnahme des SkF in Bayern zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die öffentliche Förderung für Schwangerenberatung ohne Beratungsschein
     
  • www.familienhandbuch.de