Spenden und Helfen

Beratung und Hilfe für Prostituierte

Sozialdienst katholischer Frauen Dortmund e. V.
Münsterstraße 57
44145 Dortmund
Tel. (02 31) 86 10 85-0
Fax (02 31) 86 10 85-27
E-Mail skf-dortmund@t-online.de
Internet www.ksd-dortmund.de/?q=node/4030


KOBER
Kommunikations- und Beratungsstelle für Prostituierte
Nordstraße 50
44145 Dortmund
Tel. (02 31) 86 10 32-0
Mobil: 0171 – 195 11 28
Fax (02 31) 86 10 32-15
E-Mail kober@skf-dortmund.de
Internet www.KOBER-DO.de
Internet http://ksd-dortmund.de/?q=node/4120

KOmmunikations- und BERatungstelle für Prostituierte

KOBER ist eine Beratungsstelle für Frauen, die in der Prostitution tätig sind, tätig waren oder nicht mehr tätig sein wollen.
KOBER bietet ein niedrigschwelliges, akzeptanzorientiertes Hilfeangebot für Frauen aus dem Rotlichtmilieu und reagiert damit flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Problemlagen dieser Klientel.


Weitere Informationen

März/April 2011
Aus für Strich - Ganz Dortmund wird zum Sperrbezirk
Dies ist das Aus zumindest für legale Prostitution in Dortmund: Per Ratsbeschluss wird der Sperrbezirk auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet. Damit verschwindet auch ein 2006 eigens eingerichteter Straßenstrich mit Verrichtungsboxen. Mehr (PDF oder HTML)

Januar 2011
Prostitution: NRW möchte Runden Tisch einrichten
Das Land möchte einen Runden Tisch zur Verbesserung der Situation von Prostituierten einrichten. Vertreter(innen) von Landesministerien, kommunalen Spitzenverbänden, Beratungsstellen und von Prostituierten selbst sollen nach Wegen suchen, das Selbstbestimmungsrecht und die Sicherheit zu stärken. Nach Aussage von Ministerin Barbara Steffens ist es notwendig, ein Handlungskonzept für eine bessere Umsetzung des Prostitutionsgesetzes zu erarbeiten. Die Landesregierung wird darüber hinaus zwei Beratungsstellen mit rund einer viertel Million Euro pro Jahr fördern, die Prostituierte beraten und beim Ausstieg aus der Szene helfen. Neben dem Bochumer Projekt „Neustart“ ist dies die Beratungsstelle KOBER des SkF Dortmund. Weitere Infos unter
www.koopkoma.de.

2006

Neues Projekt der Beratungsstelle KOBER startet auf dem Dortmunder Straßenstrich: Conti-Info
Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle für Prostituierte "KOBER" - in Trägerschaft des SkF Dortmund - freuen sich, den Frauen, die auf dem Dortmunder Straßenstrich arbeiten. ein neues Angebot machen zu machen zu können.
Neben den bekannten Angeboten wie Beratung von Prostituierten in persönlichen und rechtlichen Problemlagen, der Schuldenberatung durch den Kooperationspartner SKM Dortmund , die kostenlose ärztliche Behandlung der Frauen durch Dr. Harbig und den Ausstiegshilfen zur beruflichen Integration von Frauen aus dem Milieu soll nun eine neues Projekt starten.
Außerhalb der üblichen Öffnungszeiten findet künftig am letzten Dienstag im Monat die Conti-Info statt. In kleiner Runde soll zu ausgewählten Themen informiert und referiert werden. Den teilnehmenden Frauen bleibt die Möglichkeit, die Themenauswahl mit zu gestalten und Raum für den gedanklichen Austausch in Anspruch zu nehmen. Unter anderem sollen Themen wie Steuerrecht, das neue Prostitutionsgesetz, Informationen der ARGE und Sicherheitstipps bei der Ausübung der Prostitution behandelt werden.
Gestartet wird zunächst mit einem Thema, dass möglichst viele auf der Straße tätige Frauen ansprechen soll. Eine Kosmetikerin wird über alle Fragen rund um das Thema Schönheit und Stilberatung professionell informieren.
Mit diesem Auftaktangebot sollen Interesse und Neugier möglichst vieler Frauen geweckt werden. Langfristig werden die Mitarbeiterinnen von KOBER mit Hilfe qualifizierter Referenten ein interessantes Informationsangebot präsentieren.
„Es geht vor allem darum, die Frauen dort zu erreichen, wo sie nun einmal anzutreffen sind. Für viele von ihnen ist es zu schwierig, beispielsweise vormittags einen Kurs zu besuchen“ so Elke Rehpöhler, Fachbereichsleiterin bei KOBER.
Durch das neue flexible Bildungsangebot sollen die Frauen in ihrer Selbstwahrnehmung bestärkt werden und so unter anderem auch mit alternativen Möglichkeiten vertraut gemacht werden.
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