Spenden und Helfen

Aktuelles aus den Ortsvereinen

Menschen(s)kinder eine Internet-Plattform für mehr Kinderschutz in Wuppertal
Mit der Internetseite
www.menschenskinder-wuppertal.de haben der SkF Wuppertal und das Generationennetzwerk Wuppertal eine Plattform für Kinder und Jugendliche geschaffen, die ihnen Hilfestellen aufzeigt, wenn sie Opfer von seelischer und körperlicher Gewalt werden.
Pressemitteilung / Flyer

SkF Meppen: Mehr Hilfe, wenn die Schwangerschaft Probleme macht
SKF und Caritas stärken psychosoziale Beratung bei Pränataldiagnostik
Ein gesundes Kind – das wünschen sich viele. Doch nicht immer verläuft eine Schwangerschaft ohne Probleme. Mit einem Pilotprojekt will der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) die vorgeburtliche psychosoziale Beratung im Emsland stärken und hat dafür in Meppen eine neue Stelle eingerichtet. mehr

SkF Osnabeück: Examensdruck am Wickeltisch - Madame Courage Osnabrück gibt allein-erziehenden Studierenden eine Chance
Benefizveranstaltung zum Spendenprojekt:
Der Rhythmus der Trommler-gruppe „Hoshidaiko“ geht unter die Haut – ein eindrucksvoller Start für „Madame Courage Osnabrück“. Fast 5000 € kommen an diesem Abend für das neue Spendenprojekt zusammen. Damit sollen alleinerziehende Studierende in der Abschlussphase ihres Studiums unterstützt werden, wie Birgit Ottens, Geschäftsführerin des SkF Osnabrück, erläutert. Das Spendenprojekt ist in enger Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten Dr. Sabine Jösting (Universität) und Bettina Charlotte Belker (Fachhochschule) entstanden. Mehr ...
Weitere Infos: www.madame-courage-os.de

Foto: Bischof Dr. Franz-Josef Bode und Studierende des Fachbereiches Textiles Gestalten mit der Spendenbox
Spendenprojekt „Madame Courage Osnabrück“ ins Leben gerufen
Ein Studium mit Kind zu absolvieren verlangt von studierenden Eltern eine gute Organisation des Alltages. Insbesondere bei alleinerziehenden Studierenden muss die Kinderbetreuung sichergestellt sein, damit sie sich auf das Studium konzentrieren können. In vielen Fällen kann der Lebensunterhalt für die Familie nur mit zusätzlichen Nebentätigkeiten gesichert werden. Eine besondere Belastung ergibt sich, wenn Schwangerschaft und Geburt in zeitlicher Nähe zum Studienabschluss stehen. weiter

„Anonym und kostenlos“ - Online-Beratung in Dortmund
Allgemeine Sozialberatung ist jetzt auch in Dortmund online möglich.
Die Sozialdienste kath. Frauen Dortmund und Hörde haben sich mit dem Verein für soziale Dienste - SKM und dem Dortmunder Caritasverband zusammengetan, um dieses Angebot auch in Dortmund anzubieten.
Unter der Adresse
www.beratung-caritas.de können Hilfesuchende anonym und kostenlos Rat und Auskunft erhalten – und dies unabhängig von Bürozeiten und Beratungsterminen. Durch die Eingabe der Postleitzahl bei der Anmeldung wird die Nachricht direkt der zuständigen Beratungsstelle übermittelt, eine Antwort erhält der Ratsuchende innerhalb von maximal zwei Werktagen. Durch eine SSL-verschlüsselte Beratung, vergleichbar dem Online-Banking, ist eine datensichere Beratung gewährleistet.
Wer sich für eine Online-Beratung entscheidet, hat die Möglichkeit, entweder gezielt Fragen zu stellen oder in einem Hilfekatalog nach möglichen Lösungen zu suchen. Häufige Fragen in der Allgemeinen Sozialberatung sind zum Beispiel: Was ist, wenn mir als „Hartz IV-Bezieher“ meine Waschmaschine kaputtgeht? Welche Miete wird von der ARGE noch akzeptiert? Was kann ich gegen einen falschen Bescheid tun? Was ist, wenn Arbeitslosengeld und Wohngeld nicht zum Leben ausreichen?
Neben den vier Einrichtungen beteiligen sich im Erzbistum Paderborn noch fünf weitere Beratungsstellen.
Foto: Stellten das neue Angebot der Online-Beratung vor (v.l.): Susanne Smolen, SkF e.V. Hörde, Christoph Gehrmann Caritasverband Dortmund e.V., Hildegard Drywa, SkF e.V. Dortmund, Jürgen Rekittke, SKM Dortmund e.V. und. Astrid Lübberstedt, SkF e.V. Dortmund.

SkF Düren: Projekt STEPS - Integration durch Qualifikation

Als Folge der demographischen Entwicklung wird die Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund exponentiell steigen. Das hat Auswirkungen z. B. auf die Alten- und Krankenpflege. Mit STEPS bietet der SkF Düren Migrantinnen und Migranten eine berufliche Qualifizierung als Basis für eine Ausbildung in sozial-pflegerischen Berufen. Ziel ist die dauerhafte Integration bzw. Vermittlung der Teilnehmer in den 1. Arbeitsmarkt. Die rund 20 Teilnehmer werden während der 12-monatigen STEPS-Phase kontinuierlich begleitet und gecoacht. Ein Schwerpunkt sind Schulungsmodule zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“. Darüber hinaus werden die berufliche Sprachkompetenz, das EDV-Know-how, Bewerbungstraining, Arbeiten im Team und die kommunikativen Fähigkeiten der Teilnehmer trainiert. Nach der Schlüsselqualifikation durch den Kurs „Schwesternhelfer/Pflegediensthelfer“ wird das Erlernte in anschließenden Praktika in sozialen Einrichtungen erprobt. Die Maßnahme endet mit einem Abschluss als Schwesternhelferin/Pflegediensthelfer und einem STEPS-Zertifikat. STEPS wird von der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Sozial-fonds/XENOS-Programm und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Das Projekt ist insgesamt auf drei Jahre angelegt.

SkF Düren: Online-Anlaufstelle für junge Migrantinnen und Migranten
„jmd4you“ heißt die neue Online-Anlaufstelle für Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 12 und 27 Jahren. Unter
www.jmd4you.de können junge Menschen ihre ganz persönlichen Fragen stellen z. B. „Wie finde ich mit meinen Zeugnissen einen Ausbildungsplatz in Deutschland?“ und „Wo kann ich mich zu einem Sprachkurs anmelden?“. „Was gefällt mir in Deutschland?“ oder „Wie ist das mit meinem Aufenthaltsstatus?“ sind weitere Themen, die junge Migrantinnen und Migranten interessieren und die sie in Chats mit anderen Jugendlichen und den professionellen Online-Begleitern von jmd4you in verschiedenen Sprachen diskutieren können. Seit vielen Jahren berät der SkF in Düren und Heinsberg junge Menschen mit Migrationshintergrund. Die Online-Plattform „jmd4you“ wurde als Ergänzung zur Beratung von jungen Migrantinnen und Migranten entwickelt. Sie soll vor allen Dingen die Jugendlichen ansprechen, die bislang nicht von der face-to-face - Beratung der Jugendmigrationsdienste erreicht wurden und anonym bleiben möchten. Die Online-BegleiterInnen der Jugendlichen sind langjährige Beratungsprofis aus den Jugendmigrationsdiensten, die unabhängig von öffentlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Jugendamt oder der Ausländerbehörde arbeiten. Gefördert wird das Projekt jmd4you aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Telefonische Auskunft geben die Beraterinnen des SkF unter 02421 9 53 80.