Spenden und Helfen

Ausschreibung des SkF-Stiftungspreises 2012 - Bewerbungen bis zum 31. Oktober 2011
Der Stiftungspreis 2012 prämiert das beste Projekt zum Themenschwerpunkt „Ich bin nicht allein – Hilfen für Frauen im Alter“. Im Jahr 2030 werden Frauen durchschnittlich etwa 12 Jahre länger leben als Männer. Schon die heutige Altersgesellschaft ist bei den über 60jährigen zu zwei Dritteln und bei den über 75jährigen zu drei Vierteln eine Frauengesellschaft. Mit der "Feminisierung des Alters" gehen viele Probleme einher: Frauen gehören bedingt durch ihre Biographie am ehesten zu den armen Alten. Sie leben in relativ schlechteren Wohnungen, sie leben einsamer. Die Probleme, die aus dem individuellen Altern und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erwachsen, erfordern differenzierte Angebote, die es Frauen ermöglichen, ihre vorhandenen Ressourcen zu erhalten und zu nutzen, aber auch Hilfen für eine bessere Lebensqualität. Wenn Ihr Projekt innovativ, vorbildlich und zukunftsweisend ist und sich mit den Erfahrungen eines Jahres bereits bewährt hat, haben Sie gute Chancen auf einen Preis.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Claudia Steinborn, Tel. 0231 557026-25,
steinborn@skf-stiftung.de.
Teilnehmerunterlagen (PDF-Datei / Word-Datei) und -bedingungen PDF-Datei

Spendenbereitschaft in Deutschland im interntionalen Vergleich
Die Deutschen sind weniger gebefreudig als der Durchschnitt in Europa und den USA - das zeigt die internationale Studie „Charity" des GfK Vereins. Mehr dazu lesen Sie hier
Synopse Regierungsentwurf Bundeskinderschutzgesetz
Die Synopse gibt einen Überblick über die geplanten Regelungen. Die Änderungen vom Referenten- zum Regierungsentwurf sind farbig markiert. Es wird sich nun zunächst der Bundesrat mit dem Gesetzentwurf befassen, im Juni dann der Bundestag. Die 2. und 3. Lesung ist für September 2011 geplant.


Präimplantationsdiagnostik (PID)
Nach dem Expertenhearing mit europäischen Wissenschaftlern und Medizinern im Deutschen Ethikrat am 16. Dezember 2010 nimmt die Debatte um die ethisch umstrittene PID nun parlamentarische Formen an. Mittlerweile liegen drei fraktionsübergreifende Anträge vor: für ein generelles Verbot der PID, für eine eingeschränkte Zulassung in begründeten Ausnahmefällen (wenn Frauen schon Fehl- oder Totgeburten hatten) und für eine eingeschränkte Zulassung in begründeten Ausnahmefällen für Paare, die Träger von Erbkrankheiten (auch spätmanifeste) sind oder eine Prognose für Fehl-/Totgeburt haben. Die Anträge sollen noch vor Ostern in den Bundestag eingebracht werden.

Die Elternbriefe du + wir haben auf ihrer Homepage einen neuen Service freigeschaltet: Unter "Familie von A bis Z" sind Informationen und Hinweise zu zahlreichen Themen rund um Erziehung, Partnerschaft und Familie zusammengestellt.


Sammelversicherung 2010: Hinweise zu den Sammelverträgen des SkF

Checklisten für Spendenorganisationen für die Umstellung auf SEPA

Empfehlungen des Deutschen Caritasverbandes zur Prävention von sexuellem Missbrauch sowie zum Verhalten bei Missbrauchsfällen in den Diensten und Einrichtungen der Caritas, insbesondere in der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe

Dokumentation des Workshops des DCV „Ganz easy von der Projektidee zur Antragstellung“

Handlungsbedarf nach Rücknahme des Vorbehalts gegen die UN-Kinderrechtskonvention

Broschüre Familie - gewusst wie”

Familienreport 2010

Lokale Bündnisse für Familie

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Angesparte Grundrente nach Opferentschädigungsgesetz grundsätzlich kein verwertbares Vermögen
Das Bundesverwaltungsgericht hat am 27. Mai 2010 abschließend in seinem Urteil bestätigt, dass der Einsatz einer angesparten monatlichen Grundrente nach dem Opferentschädigungsgesetz als Vermögen zur Deckung eines sozialhilferechtlichen Bedarfs grundsätzlich eine Härte bedeutet und daher regelmäßig nicht verlangt werden darf (weitere Details siehe Presseerklärung). In seiner Information zu dieser Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts empfiehlt Herr Oehlmann-Austermann vom LWL-Landesjugendamt Westfalen Vormündern zumindest bei Vorliegen eines strafrechtlichen Urteils gegen den/die Täter vorsorglich Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz/ Bundesversorgungsgesetz zu beantragen.


Vermittlung von Unternehmenskooperationen

Info-Broschüre aus der Katholischen Familienarbeit
Der Verein Elternbriefe du + wir hat eine Info-Broschüre für Familien zusammengestellt, die insbesondere junge Familien über die Angebote der katholischen Kirche und der Caritas informiert und Kontaktadressen nennt. Die Elternbriefe du + wir sind ein verlässlicher, lebensnaher Begleiter für Eltern durch die ersten neun Lebensjahre ihrer Kinder. Eine breite Palette von Frühen Hilfen unterstützt werdende und junge Eltern von Anfang an, wenn sie sich unsicher fühlen. Dazu gehören die Schwangerschaftsberatung und Beratungsstellen für Frühförderung ebenso wie Familienpaten, Eltern-Kind-Gruppen und Erziehungskurse. Ein Netz von Beratungsstellen hilft bei Ehekonflikten und Erziehungsschwierigkeiten genauso wie bei Schulden oder Streitigkeiten mit Vermietern und Behörden.
Die Broschüre “Familie - gewusst wie” kann bei der AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V., Mainzerstraße 47, 53179 Bonn,
info@akf-bonn.de in kleineren Mengen kostenlos angefordert werden.
Quelle: Infodienst DCV, Referat Familie und Generationen, 27/2009 v. 23.9.09.


Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen
Über diese Feststellung diskutieren der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus, die Bundesgeschäfts-führerin des SkF Gaby Hagmans (Quelle: Kolpingwerk Deutschland gGmbH)

Stellungnahme des SkF und DCV zum Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls

Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland
Der erste “Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung” liefert bis auf Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen. Erstmals werden alle vorliegenden Statistiken zu einem ländereinheitlichem Indikatorensystem zusammengeführt und damit der Stand der Gleichstellung vergleichbar in Karten und Tabellen abgebildet. Download


Der „Kompass Erziehung“ gibt Orientierung und Hilfestellungen, die Eltern und die ganze Familie stärken. An den Ausführungen zu den Stichworten haben u. a. Referentinnen der SkF Zentrale mitgearbeitet. Das Stichwortverzeichnis wird weiter aufgebaut. Der „Kompass Erziehung“ ist im Internet unter http://www.familien-wegweiser.de/bmfsfj/generator/wegweiser/kompass-erziehung.html abrufbar.

Leitlinien einer familienpolitischen Positionierung des Sozialdienst katholischer Frauen
Die Leitlinien wurden
am 24.06.2009 während der SkF-Delegiertenversammlung in München-Freising beschlossen. Leitidee sind grundlegende familienpolitische Zielformulierungen, die eine Art „Rahmen“ bzw. „Hintergrundfolie“ für die Erarbeitung von Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen oder für die Herausgabe von Pressemeldungen zu aktuellen politischen Themen bilden und damit zeitnahe Reaktionen ermöglichen, z. B. im aktuellen Bundestagswahlkampf. Dabei behält der SkF die „Option für die Armen“ im Blick und setzt sich anwaltschaftlich für Familien mit Niedrigeinkommen, Arbeitslose, Alleinerziehende oder Kranke/Behinderte ein.
Die Leitlinien finden Sie unter fam pol Leitl  _Endfassung 26 6 09_

Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Vorstände gefährden Gemeinnützigkeit

Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormund-schaften
Der Landschaftsverband Rheinland-Landesjugendamt und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe-Landesjugendamt haben jeweils eine gleich lautende Neufassung der Richtlinien für die Erteilung einer Erlaubnis zur Übernahme von Vereinsvormundschaften und -pflegschaften über Minderjährige gem. § 54 SGB VIII i. V. m. § 1791a BGB herausgegeben. Diese sind am 1. Juli 2009 in Kraft getreten.

Neues Förderprogramm des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Wohlfahrtspflege
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (MBAS) fördert aus den Mitteln des ESF Personalentwicklungsprojekte, die eine hohe Qualität sozialer Dienstleistungen in der Sozialwirtschaft sicherstellen. Der nächste Aufruf ist für September 2009 geplant. Eingereichte Projektvorschläge werden dem zuständigen „Steuerer“ des jeweiligen Spitzenverbandes zur Stellungnahme vorgelegt. Für den Bereich der Caritas ist dies Reinhard Kühn, DICV Hildesheim,
kuehn@caritas-dicvhildesheim.de. Weitere Informationen unter www.bagfw-esf.de. Quelle: Europa und Arbeitsmarkt, Jahrgang 7, Heft 1, März 2009, DICV Köln, Abteilung Europa und Arbeitsmarktpolitik.

bke-Onlineberatung
Die
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet im Auftrag des Bundesfamilienministeriums Expertenchats zu "Virtuelle Lebenswelten" für Jugendliche und Eltern an. Aus Anlass des Amoklaufs von Winnenden hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V. (bke) beauftragt, eine Serie von Chats für Jugendliche und Eltern zum Thema "Virtuelle Lebenswelten" anzubieten. Weitere Informationen finden Sie unter www.bke-beratung.de

Statistik der Schwangerschaftsabbrüche 2008 veröffentlicht
Wie jedes Jahr veröffentlicht das Statistische Bundesamt im Frühjahr die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Die aktuellen Zahlen für 2008 liegen nun vor Schwangerschaftsabbrüche_2008 . Demnach ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf rund 114.500 gesunken. Dabei hatten die unter 18-Jährigen daran einen Anteil von knapp 5 Prozent. Mehr als 97 Prozent der gemeldeten Abbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine medizinische und eine kriminologische Indikation waren in weniger als drei Prozent der Fälle die Begründung für den Schwangerschaftsabbruch. Im Anhang der Statistik findet sich eine Übersicht über die Entwicklung der Zahlen von Schwangerschaftsabbrüchen von 1996 bis 2008 sowie eine Aufstellung über die Zahlen von 1996 bis 2008 der Schwangerschaftsabbrüche je 10000 Frauen im gebärfähigen Alter nach Land des Wohnsitzes und Altersgruppen der Frauen.

Auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes (
www.destatis.de) steht der Datenreport 2008 als Download zur Verfügung. Der Datenreport enthält umfangreiche Informationen unter anderem zu den Themen Familie, Lebensformen und Kinder sowie Bildung, Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit, Sozialstruktur und soziale Lagen etc. Download

McKinsey-Studie: Spendenaufkommen in Deutschland lässt sich um 50 Prozent erhöhen

Aktuelles zum Bundesdatenschutzgesetz

Sondermitteilung zu Europäischen Integrationsfonds und Europäischen Rückkehrfonds
Informationen zu den jüngsten Ausschreibungen des Europäischen Integrationsfonds und des Europäischen Rückkehrfonds vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Neue Orientierungshilfe des DCV zum Rechtsdienstleistungsgesetz

Bundesforum Familie stellt aktuelle Studienergebnisse vor

Aktuelle Entscheidungen zum Unterhaltsrecht

Positionspapier des Deutschen Vereins zum Deutschen Qualifikationsrahmen

Deutscher Fundraising Verband verabschiedet Ethik-Grundregeln

Festvortrag „Was würde Agnes-Neuhaus dazu sagen?“ Gaby Hagmans beleuchtet aktuelle sozialpolitische Fragestellungen Festvortrag 100 Jahre Ortsverein Wiesbaden, © SkF e. V.  Wiesbaden
http://www.skf-wiesbaden.de/3344SKF_Geschichte_Festveranstaltung_Festvortrag.html




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